Viele Gastronomen haben Angst, dass KI die Seele ihres Betriebs frisst. In dieser Folge schauen wir genauer hin. Markus spricht mit Dr. Aljoscha Burchardt vom Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) darüber, warum KI kein trojanisches Pferd ist, sondern ein Werkzeug. Es geht um Fachkräftemangel, junge Führungskräfte und die Frage, wie KI konkret entlasten kann – von Dienstplänen über Buchhaltung bis zur Kommunikation. Aljoscha erklärt, warum KI eine Gestaltungsaufgabe ist und warum kleine Betriebe sogar profitieren können. Markus teilt persönliche Erfahrungen aus seiner ersten Führungsrolle mit 21 Jahren und spricht offen über Überforderung, Lernkurven und De-Skilling. Klar wird: KI ersetzt kein Denken. Sie zwingt dich zur Reflexion – und genau darin liegt die Chance für die Gastronomie.

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In dieser Folge erfährst du:

  • warum KI kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeugkoffer ist
  • wie KI hilft, Fachkräftemangel konkret abzufedern
  • warum junge Führungskräfte besonders profitieren können
  • was De-Skilling bedeutet und wie du es vermeidest
  • wie kleine Betriebe KI nutzen können, ohne ihre Identität zu verlieren

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Über meinen Gast:

Dr. Aljoscha Burchardt ist stellvertretender Standortsprecher am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Berlin. Er forscht seit über 20 Jahren zu KI, berät Politik und ist Co-Host des ARD-Podcasts „KI und Jetzt“.

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