Die Erfolgsgeschichte von Kaspar Schmauser | Zehn Standorte in fünf Jahren.
Staffelstart in Staffel 3. Mein Gast ist Claudius zur Linden, Mitgründer von Kaspar Schmauser. Über zehn Jahre war er bei Vapiano, operativ in Deutschland, England und den USA, danach im Business Development. 2021 gründet er mitten in der Pandemie seinen ersten eigenen Laden und nennt sich selbst einen Corona-Gewinner. Heute steht Kaspar Schmauser bei zehn Standorten. Wir sprechen darüber, was er aus der Systemgastronomie mitgenommen hat, wie man in der Krise gründet und klug skaliert, und wie sie Digitalisierung so eingebaut haben, dass der Gast sie gar nicht merkt. Sein wichtigster Satz: Erst der Prozess, dann das Tool. Und: Digitalisierung muss dem Mitarbeiter das Leben leichter machen, nicht schwerer. Dazu ehrliche Einblicke in die Gründung in der Krise. Hör rein.
Über diese Folge
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00:00 — Auftakt: Staffelstart und Vorstellung von Claudius zur Linden
03:31 — Von Vapiano in Deutschland, Großbritannien und den USA lernen
12:26 — Warum Vapiano an Wachstum, Veränderung und Abläufen scheiterte
15:30 — Mit Vapiano-Erfahrung Kaspar Schmauser systematisch aufbauen
20:28 — Corona als Chance: Planung, Standortprüfung und Geschäftsmodell
28:48 — Digitalisierung, die den Restaurantalltag einfacher macht
38:46 — Erst Prozesse klären, dann digitalisieren
42:14 — Mitarbeitende einbinden und Lösungen an echten Problemen ausrichten
51:16 — Wachstum, nächste digitale Schritte und Rat an Gründer
Shownotes
In dieser Folge erfährst du:
- Was Claudius in zehn Jahren Vapiano gelernt hat, in Deutschland, England und den USA
- Warum er sich mitten in Corona einen Corona-Gewinner nennt
- Wie man klug skaliert, ohne sich zu verzetteln
- Warum das Restaurant für ihn ein digitaler Hub ist und der Gast die Technik nicht merkt
- Warum erst der Prozess kommt und dann das Tool
- Wie man Mitarbeitende bei Digitalisierung wirklich mitnimmt
Über meinen Gast:
Claudius zur Linden ist Mitgründer von Kaspar Schmauser, einem veganen Smart-Food-Konzept mit zehn Standorten von Hamburg über Berlin bis Nürnberg. Davor war er über zehn Jahre bei Vapiano, fünf Jahre operativ in Deutschland, England und den USA, danach im strategischen Business Development. Parallel berät er mit Fidelio Consulting.
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