Was, wenn der eigentliche Wert deines Restaurants nicht auf dem Teller liegt, sondern am Tisch? In dieser Folge spreche ich mit Jan-Peter Wulf (Nomyblog, Hosting Tomorrow) und Markus Roman (Foodservice) über Gastronomie als dritten Ort. Wir reden über Cafés, in denen Schach gespielt wird, Lokale, die Handys verbieten, und ein Modell in Berlin-Kreuzberg, das den Mietdruck komplett eliminiert hat. Jochen Pinsker von Circana sagt: Wir sind beim Trading Out angekommen — ganze Bevölkerungsschichten scheiden aus dem gastronomischen Markt aus. Gleichzeitig boomen analoge Formate wie nie. Was heißt das für dein Konzept? Wie rechnest du Community-Formate wirtschaftlich? Und warum Nachbarschafts-Invest die wertvollste Currency bringt: Stammgäste.

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Workshop im EuropaPark und Digitalisierungs-Ausbildung im September

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In dieser Folge erfährst du:

  • Warum wir beim „Trading Out“ angekommen sind und ganze Bevölkerungsschichten aus dem Gastro-Markt ausscheiden
  • Wie ein Kiosk-Café in Köln durch Community-Arbeit den Grundstein für ein vollausgelastetes Restaurant legte
  • Warum Plex Coffee, Tacos & Chess und Akt-Zeichnen im Café keine Hipster-Nische sind, sondern ein Geschäftsmodell
  • Wie das „solid“-Modell in Berlin-Kreuzberg durch Flächenkauf den Mietdruck eliminiert
  • Was „Desserting“ aus Amsterdam mit Pay-as-you-can vormacht
  • Warum dein Nachbarschafts-Invest die wertvollste Währung ist: Stammgäste

Über meine Gäste:

Jan-Peter Wulf ist Journalist, Gründer und Herausgeber von Nomyblog und Mitgründer der Initiative Hosting Tomorrow. Markus Roman ist Chef vom Dienst Online beim Fachverlag Foodservice. Das Gespräch entstand spontan bei einem Kaffee auf der Internorga 2026 in Hamburg.

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